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Funktionsweise einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage 

Das Sonnenlicht fällt auf die Solarmodule, Gleichstrom wird erzeugt. UV-beständige Solarkabel leiten den Gleichstrom zum Wechselrichter, wird dort in Wechselstrom umgewandelt und über den Einspeisezähler in das Netz des örtlichen Energieversorgers eingespeist.  

Der Erfolg einer Photovoltaikanlage basiert auf zwei Komponenten: auf der Sonneneinstrahlung, die wir nicht beeinflussen können, und der Technologie, die wir in der Hand haben. Photovoltaikanlagen können 30 Jahre und länger laufen

Die Solarmodule, wir unterscheiden zwei Arten: 

  • mono- oder polykristalline Solarzellen
    werden aus Silizium gefertigt und haben den höchsten Wirkungsgrad in der Umwandlung von Solarstrahlung zu Strom, bezogen auf die verfügbare Fläche.Monokristalline Module haben Vorteile bei direkter Sonneneinstrahlung, während polykristalline Module tendenziell Vorteile bei diffusem Licht aufweisen.

  • für extrem flache Dachneigungen gibt es ein kristallines Glas/Glas-Modul ohne Rahmen, sodass bei Dachneigungen zwischen 5-15° eine Alternative besteht. Entscheidend ist hierbei der Selbstreinigungseffekt!


Der Wechselrichter
ist das Bindeglied zwischen Solargenerator und dem Wechselstromnetz. Ein geeigneter Wechselrichter hat einen hohen Wirkungsgrad (max. 98%) auch unter Teillastbedingungen, einen geringen Eigenstrombedarf und er ist leise.  


Die Befestigung
für jede Dacheindeckung ein optimiertes System aus den hochwertigen Komponenten Alu und Edelstahl. Die Photovoltaikanlagen werden bestmöglich, stabil und sicher auf dem Dach verankert. 

 

     


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